Google Translate

Werkstatt und Galerie im historischen Marstall am Rumpenheimer Schloss

 

17. September bis 29. Oktober 2022
Wolfgang Uhl __ Schmuck und Objekte 
 
Die Magie der Steine setze ich in ihrer natürlichen über Jahrmillionen gewonnenen Ausstrahlung in Szene. Es sind nicht nur Edelsteine, Kristalle und Mineralien, die in den Ypsilonketten, Ringen, Armbändern oder dem Ohrschmuck zumeist unbearbeitet glänzen. Auch einfache roh gebrochene Gesteine, Kiesel und andere Fundstücke kombiniere ich mit Zuchtperlen und verarbeite sie zu Unikat Schmuck. Dabei reizt mich besonders, diese Materialien so zu präsentieren, dass sie ohne Schleifen und Polieren in ihrer natürlichen Schönheit  zur Wirkung kommen.
 


 

 
17. September bis 29. Oktober 2022
Jutta Hingst __ Druckgrafiken und Zeichnungen
Klaus Kirchner __ Objekte und Skulpturen aus Holz


 
 
 

 
Entdeckungsreise im SCHMUCKatelier WOLFGANG UHL
 
Seit 1999 habe ich Leben und Arbeiten zusammengeführt und mein ursprüngliches Ladengeschäft in Offenbach, in dem ich meine künstlerische Tätigkeit 1980 aufnahm, gegen Räume im  historischen Marstallgebäude des Rumpenheimer Schlosses  eingetauscht. In den ehemaligen Pferdeställen befinden sich im Erdgeschoss auf 60 qm meine Geschäftsräume. Die romantische Anlage lockt zahlreiche Besucher auf eine genussreiche Entdeckungsreise. Auf Ihren ganz unverbindlichen Besuch freue ich mich.
 
 

 
Gesamtkunstwerk
 
Nicht nur meine Preziosen sind künstlerisch anspruchsvoll gestaltet, viel Energie und Kreativität investiere ich auch in die Art der Präsentation. So fertige ich Kästchen aus Holz, die individuell passend zu den Stücken gestaltet sind. Jedes Schmuckstück wirkt für sich durch den individuell passenden Rahmen wodurch am Ende ein Gesamtkunstwerk entsteht.
 
 


 

 
Rumpenheim ist zu jeder Zeit einen Besuch wert
 
Wer den Schlosspark in Rumpenheim durchstreift, der kann sich an einem schönen Fleckchen Erde erfreuen. Dabei ist die Anlage, die sich östlich der ehemaligen Sommerresidenz des Landgrafen von Hessen-Kassel erstreckt, weit mehr als das. Sie ist ein Stück Kulturgeschichte, maßgeblich entstanden in den 80er Jahren des 18. Jahrhunderts, als man Gärten nicht länger wie zur Zeit des französischen Barocks mit Lineal und Heckenschere zurechtstutzen mochte, und stattdessen englische Landschaftsgärten in Mode kamen.
 
 

  
 
 
 
Mehr lesen